{"id":301,"date":"2014-10-21T09:03:42","date_gmt":"2014-10-21T07:03:42","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gedenken-in-hessen.de\/?page_id=301"},"modified":"2019-09-20T23:13:00","modified_gmt":"2019-09-20T21:13:00","slug":"muna-museum-grebenhain","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/?page_id=301","title":{"rendered":"Muna-Museum Grebenhain"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-111\" src=\"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/wp-content\/uploads\/Muna-Logo.jpg\" alt=\"Muna Logo\" width=\"170\" height=\"100\" \/><\/p>\n\n<table id=\"tablepress-11\" class=\"tablepress tablepress-id-11\">\n<tbody class=\"row-striping\">\n<tr class=\"row-1\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Kurzbeschreibung<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Das 2011 er\u00f6ffnete Muna-Museum Grebenhain ist eine Erinnerungsst\u00e4tte zur<br \/>\nGeschichte der von 1936 bis 1945 bestehenden \u201eLuftmunitionsanstalt<br \/>\nHartmannshain\u201c (\u201eMuna\u201c) bei Grebenhain im Vogelsberg.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Tr\u00e4ger \/<br \/>\nInitiative<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Arbeitskreis Muna Grebenhain<br \/>\nF\u00f6rderverein MUNA-Museum Grebenhain e. V.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Information<\/b><\/td><td class=\"column-2\"><b>Ziele <\/b><br \/>\n<br \/>\nUnsere Vereinigung, der am 15. November 2004 gegr\u00fcndete Arbeitskreis Muna<br \/>\nGrebenhain hat sich die Erforschung, Aufarbeitung und Vermittlung der<br \/>\nGeschichte der \u201eLuftmunitionsanstalt Hartmannshain\u201c in ihrer Gesamtheit zum<br \/>\nZiel gesetzt. Dazu z\u00e4hlen f\u00fcr uns insbesondere die Vorgeschichte und der Bau<br \/>\nder \u201eMuna\u201c, ihr Zweck und die allt\u00e4glichen Betriebsabl\u00e4ufe, die<br \/>\nArbeitskr\u00e4fte einschlie\u00dflich der dort eingesetzten Zwangsarbeiterinnen und<br \/>\nZwangsarbeiter, sowie die Ereignisse in der \u201eMuna\u201c w\u00e4hrend des Krieges und<br \/>\ndie Zerst\u00f6rungen gegen Kriegsende. Dazu z\u00e4hlen aber auch die Nutzung des<br \/>\n\u201eMuna\u201c-Gel\u00e4ndes von der Nachkriegszeit bis heute und die Enmunitionierung.<br \/>\nWichtig ist f\u00fcr uns die Einbettung der \u201eMuna\u201c in den zeitgeschichtlichen<br \/>\nKontext der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, der Aufr\u00fcstung der<br \/>\ndeutschen Wehrmacht und des Zweiten Weltkrieges.<br \/>\n<br \/>\nIm Hinblick darauf widmen wir uns der Sammlung und Archivierung von<br \/>\nErinnerungen, Dokumenten und Sachzeugnissen der \"Luftmunitionsanstalt<br \/>\nHartmannshain\" und dem Schutz der noch erhaltenen baulichen \u00dcberreste.<br \/>\nWeiterhin bieten wir F\u00fchrungen durch die ehemalige Anlage an. Auf unsere<br \/>\nInitiative hin konnte am 8. Mai 2011 das Muna-Museum in der \u201eAlten Schule\u201c<br \/>\nin Grebenhain-Bermuthshain er\u00f6ffnet werden. 2013 folgte eine Au\u00dfenstelle in<br \/>\neinem Bunker im fr\u00fcheren NATO-Depot in Grebenhain-Oberwald.<br \/>\n<br \/>\nAus den Reihen unseres Arbeitskreises heraus wurde am 16. April 2013 der<br \/>\nF\u00f6rderverein MUNA-Grebenhain e. V. gegr\u00fcndet.<br \/>\n<br \/>\n<b>ausf\u00fchrliche Beschreibung<\/b><br \/>\n<br \/>\nRund 370 sogenannte Munitionsanstalten (jeweils abgek\u00fcrzt als \u201eMuna\u201c) wurden<br \/>\nzwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich sowie in den deutsch besetzten<br \/>\nGebieten Europas von den Teilstreitkr\u00e4ften der Wehrmacht (Heer, Luftwaffe,<br \/>\nMarine) gebaut und betrieben. Ihre Hauptaufgabe war die Fertigstellung von<br \/>\nim Kriegseinsatz verwendungsf\u00e4higer Munition aus den von der<br \/>\nR\u00fcstungsindustrie angelieferten scharfen und unscharfen Bestandteilen.<br \/>\n<br \/>\nIm April 1936 begannen im Oberwald, rund zwei Kilometer westlich der<br \/>\nOrtschaft Grebenhain bzw. n\u00f6rdlich des Dorfes Bermuthshain die Bauarbeiten<br \/>\nf\u00fcr eine Munitionsanstalt der Luftwaffe. Ausschlaggebend f\u00fcr die Wahl des<br \/>\nStandortes waren - wie bei allen Munitionsanstalten - das ausgedehnte<br \/>\nWaldgel\u00e4nde, das eine Tarnung gegen feindliche Luftaufkl\u00e4rung versprach, und<br \/>\ndie in der N\u00e4he vorbeif\u00fchrende Eisenbahnstrecke zum Transport von Munition<br \/>\nund Munitionsteilen. Die Gesamtfl\u00e4che betrug rund 176 Hektar.<br \/>\n<br \/>\nWie alle Munitionsanstalten der Wehrmacht war die Luftmunitionsanstalt<br \/>\nHartmannshain in vier verschiedene Funktionsbereiche gegliedert. Im<br \/>\nWohngebiet befanden sich die Wohnh\u00e4user f\u00fcr die leitenden Offiziere und die<br \/>\nim Umgang mit der Munition geschulten \u201eFeuerwerker\u201c. Zum Verwaltungsgebiet<br \/>\ngeh\u00f6rten das Verwaltungsgeb\u00e4ude, die Kasernen, das Kasino und die<br \/>\nWerkst\u00e4tten sowie Fahrzeuggaragen. Das eigentliche \"Herz\" der Muna war das<br \/>\nArbeitsgebiet mit den Munitionsarbeitsh\u00e4usern. Hier fanden die eigentlichen<br \/>\nMunitionsarbeiten wie das Bez\u00fcndern von Bomben und die Verpackung in<br \/>\nMunitionskisten statt. Den gr\u00f6\u00dften Teil der \u201eMuna\u201c nahm das Lagergebiet mit<br \/>\nrund 120 oberirdisch errichteten Bunkern ein, Hier lagerten die fertige<br \/>\nMunition und die Munitionsteile.<br \/>\n<br \/>\nBis zu 800 Menschen arbeiteten w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges in der \u201eMuna\u201c<br \/>\n- die wenigsten davon aus freiem Willen. Zu den rund 20 Angeh\u00f6rigen der<br \/>\nLuftwaffe kam noch eine Wachmannschaft. Das zivile Personal  bestand bis<br \/>\n1943 aus sogenannten Dienstverpflichteten, die aufgrund eines im Herbst 1938<br \/>\nerlassenen Reichsgesetzes zur Arbeit in der \u201eMuna\u201c verpflichtet wurden. Die<br \/>\nmeisten von ihnen kamen aus der Umgebung der \u201eMuna\u201c. Viele der<br \/>\nDienstverpflichteten waren \u00e4ltere M\u00e4nner und vor allem Frauen.<br \/>\n<br \/>\nAb Anfang Juli 1943 mussten in der \u201eMuna\u201c auch ausl\u00e4ndische<br \/>\nZwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter die teilweise gef\u00e4hrliche Arbeit<br \/>\nverrichten. Es handelte sich dabei haupts\u00e4chlich um rund 110 junge Frauen<br \/>\nund M\u00e4dchen aus der nord\u00f6stlichen Ukraine. Sie mussten unter anderem<br \/>\nSplitterbomben mit Z\u00fcndern versehen und in Abwurfbeh\u00e4lter einsetzen. Dabei<br \/>\nkam es 1944 zu einer Explosion mit drei Toten. Neben den jungen<br \/>\nUkrainerinnen mussten ab 1944 auch italienische \u201eMilit\u00e4r-Internierte\u201c in der<br \/>\n\u201eMuna\u201c Zwangsarbeit leisten. Untergebracht waren die Zwangsarbeiterinnen in<br \/>\neinem Barackenlager in Bermuthshain.<br \/>\n<br \/>\nNach Kriegsende dienten die verwaisten Arbeitsh\u00e4user und Hallen zivilen<br \/>\nFirmen und Industriebetrieben als Produktionsst\u00e4tten. Vor allem<br \/>\nHeimatvertriebene und Fl\u00fcchtlinge schufen sich dort neue<br \/>\nErwerbsm\u00f6glichkeiten. Durch die bis heute bestehende Nutzung des ehemaligen<br \/>\nArbeitsbereiches der Munitionsanstalt als Gewerbegebiet wandelte sich das<br \/>\nvor 1936 \u00fcberwiegend durch Landwirtschaft und Kleinhandwerk gepr\u00e4gte Dorf<br \/>\nGrebenhain zu einer Industriegemeinde.<br \/>\n<br \/>\n<b><br \/>\nDauerausstellung<\/b><br \/>\n<br \/>\nIn der Dauerausstellung im Muna-Museum Grebenhain werden die Geschichte der<br \/>\n\u201eLuftmunitionsanstalt Hartmannshain\u201c 1936 bis 1945, ihre Rolle in der<br \/>\nR\u00fcstung und Kriegf\u00fchrung, der \u201eArbeitsalltag\u201c in der Munitionsanstalt und<br \/>\nder \u201eArbeitseinsatz\u201c der vorwiegend ukrainischen Zwangsarbeitskr\u00e4fte anhand<br \/>\nvon Schautafeln, Bildern, Filmen und Exponaten thematisiert. Ein Teil der<br \/>\nDauerausstellung ist au\u00dferdem der vielf\u00e4ltigen Nutzung des Gel\u00e4ndes der<br \/>\nMunitionsanstalt von 1945 bis heute gewidmet. Zum Muna-Museum Grebenhain geh\u00f6ren weiterhin ein Archiv mit Pr\u00e4senzbibliothek sowie ein Mehrzweckraum, der f\u00fcr Wechselausstellungen, Vortr\u00e4ge und andere Veranstaltungen genutzt werden kann.<br \/>\n<br \/>\nAm 8. Mai 2013 wurde die Au\u00dfenstelle des Muna-Museums eingeweiht. Sie<br \/>\nbefindet sich in einem 1980\/81 errichteten Bunker im fr\u00fcheren NATO-Depot im Oberwald. In der Au\u00dfenstelle sind weitere originale Exponate aus der<br \/>\n\u201eLuftmunitionsanstalt Hartmannshain\u201c zu sehen. Thematisiert wird au\u00dferdem die Friedensbewegung in Osthessen in den 1970er und 1980er Jahren, deren Proteste sich u. a. auch gegen das NATO-Depot richteten.<br \/>\n<br \/>\nDer F\u00f6rderverein bietet j\u00e4hrlich zwischen April und Oktober einmal im Monat eine \u00f6ffentliche F\u00fchrung durch das ehemalige Gel\u00e4nde der Munitionsanstalt im Oberwald an. F\u00fcr geschlossene Gruppe wie z. B. Vereine und Schulklassen sind auf Anfrage jederzeit eigene F\u00fchrungen durch die fr\u00fchere \u201eMuna\u201c an einem<br \/>\nselbst gew\u00e4hlten Termin m\u00f6glich.<br \/>\n<br \/>\n<b>Angebote<\/b><br \/>\n<br \/>\nMuna-Museum Grebenhain: \u00d6ffnungszeiten samstags 14.00 bis 17.00 Uhr und<br \/>\nsonntags 10.00 bis 17.00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Eintritt 3,00 \u20ac pro<br \/>\nPerson (Gruppe 2,00 \u20ac pro Person), erm\u00e4\u00dfigt 2,00 \u20ac pro Person (Gruppe 1,50 \u20ac pro Person).<br \/>\n<br \/>\nGruppenf\u00fchrung \u201eMuna\u201c-Gel\u00e4nde: Dauer etwa 3 Stunden, min. 8 \u2013 max. 30<br \/>\nTeilnehmer (Anmeldung erforderlich). Teilnahmegeb\u00fchr 10,00 \u20ac pro Teilnehmer, erm\u00e4\u00dfigt 5,00 \u20ac pro Teilnehmer.<br \/>\nDer etwaige Besuch im Muna-Museum Grebenhain ist in der Geb\u00fchr mit inbegriffen.<br \/>\n<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigte Personen sind Jugendliche bis 18 Jahre und Sch\u00fcler sowie Menschen mit Schwerbehindertenausweis. Kinder, die sich im Vorschulalter befinden, sowie Begleitpersonen von Menschen mit  Schwerbehindertenausweis sind frei.<br \/>\n<br \/>\nGruppen unter 8 Personen zahlen bei Gel\u00e4ndef\u00fchrungen eine Pauschale von<br \/>\n80,00 EUR f\u00fcr alle Teilnehmer.<br \/>\n<br \/>\nInformationsbl\u00e4tter \u00fcber die ehemalige Munitionsanstalt und das Museum sind kostenlos erh\u00e4ltlich.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Standort<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Sitz und Dauerausstellung: An der Alten Schule 7, 36355 Grebenhain, Ortsteil Bermuthshain<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Internet<\/b><\/td><td class=\"column-2\">eigene Website: <a href=\"https:\/\/www.muna-grebenhain.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>www.muna-grebenhain.de<\/b><\/a><br \/>\nauf der Website der <a href=\"http:\/\/www.hlz.hessen.de\/index.php?id=710\"target=\"_blank\"><b>HLZ<\/b><\/a><br \/>\nauf der Website des <a href=\"http:\/\/museen-in-hessen.de\/de\/museen\/muna_museum_grebenhain\"target=\"_blank\"><b>Hessischen Museumsverbandes<\/b><\/a><br \/>\nauf der Website der <a href=\"http:\/\/www.museumslandschaft-oberhessen.de\/index.php?id=847&amp;fid=482\"target=\"_blank\"><b>Museumslandschaft Oberhessen<\/b><\/a><br \/>\ndie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Luftmunitionsanstalt_Hartmannshain\"target=\"_blank\"><b>Luftmunitionsanstalt Hartmannshain im Online-Lexikon Wikipedia<\/b><\/a><br \/>\ndas <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Muna-Museum_Grebenhain\"target=\"_blank\"><b>Muna-Museum Grebenhain im Online-Lexikon Wikipedia<\/b><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Publikationen<\/b><\/td><td class=\"column-2\">\u2022 Autorenkollektiv (Bearb.): Muna Grebenhain im Oberwald\/Vogelsberg \u2013 ehemalige \u201eLuftmunitionsanstalt Hartmannshain\u201c 1936-1945, Hrsg. Arbeitskreis Muna Grebenhain, Grebenhain 2011 (2. Auflage, 1. Auflage 2007) <br \/>\n\u2022 Eigner, Carsten (Bearb.): Muna-Museum Grebenhain. Erinnerungsst\u00e4tte zur Geschichte und Folgenutzung der \u201eLuftmunitionsanstalt Hartmannshain\u201c 1936-1945 in der \u201eAlten Schule\u201c in Bermuthshain, Hrsg. Arbeitskreis Muna Grebenhain, Grebenhain 2011 <br \/>\n\u2022 Eigner, Carsten: Bomben und Zwangsarbeit in l\u00e4ndlicher Idylle. Zur Geschichte der \u201eLuftmunitionsanstalt Hartmannshain\u201c bei Grebenhain im Vogelsberg 1936 \u2013 1945, in: Heimat im Bild 14\/2012 <br \/>\n\u2022 Eigner, Carsten: Im Herbst 1936 besuchte der \"F\u00fchrer\" die Muna. Nach dem N\u00fcrnberger Reichsparteitag gro\u00dfes propagandistisches Spektakel im Hohen Vogelsberg, in: Heimat im Bild 15\/2012<br \/>\n\u2022 Eigner, Carsten  (Bearb.): Muna-Museum Grebenhain. Museum und<br \/>\nErinnerungsst\u00e4tte zur Geschichte und Folgenutzung  der Luftmunitionsanstalt<br \/>\nHartmannshain (1936 \u20131945) im Oberwald\/Vogelsberg in der Alten Schule in<br \/>\nBermuthshain, Hrsg. F\u00f6rderverein MUNA-Museum Grebenhain e. V., Grebenhain<br \/>\n2016<br \/>\n\u2022 Eigner, Carsten (Bearb.): \"Muna im Wald, wir finden dich bald!\" Die Luftmunitionsanstalt Hartmannshain (Muna) bei Grebenhain im Vogelsberg von 1936 bis 1945 und das Muna-Gel\u00e4nde von 1946 bis heute, Hrsg. F\u00f6rderverein MUNA-Museum Grebenhain e. V., Grebenhain 2018 (3. Aufl., 1. u. 2. Aufl. 2018)<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-11 from cache -->\n<div class='printomatic pom-default ' id='id6626' alt='Seitentext drucken' title='Seitentext drucken' data-print_target='article'><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"page-full-width.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["entry","page","publish","author-admin","post-301"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=301"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/301\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1243,"href":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/301\/revisions\/1243"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lag-gedenken-in-hessen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}